FAQ zur digitalen Barrierefreiheit

Antworten zu Ihren Fragen zur digitalen Barrierefreiheit

Informationen zu WCAG 2.2., unseren Checks und Angeboten, und Ihrer freien Demo.

Stellen Sie die Einhaltung der EU-Richtlinie 2016/2102 sicher und überprüfen Sie die Barrierefreiheit Ihrer Webseiten.

1. Allgemeine Fragen zum Barrierefreiheitsgesetz (BaFG)

Was ist das Barrierefreiheitsgesetz (BaFG)?

Das Barrierefreiheitsgesetz (BaFG) setzt die EU-Richtlinie 2019/882 (European Accessibility Act, EAA) in Österreich um und trat am 28. Juni 2025 in Kraft. Es verpflichtet private Unternehmen, bestimmte Produkte und Dienstleistungen barrierefrei zu gestalten. So wird Menschen mit Behinderungen und anderen eingeschränkten Nutzer:innen (z. B. älteren Menschen) gleichberechtigten Zugang zu ermöglicht.

Das Gesetz harmonisiert Barrierefreiheitsstandards im EU-Binnenmarkt und fokussiert sich auf digitale Produkte und Dienstleistungen wie Online-Shops, Bankdienste und Smartphones.

Für wen gilt das BaFG?

Das BaFG gilt für private Wirtschaftsakteure im B2C-Bereich, die folgende Produkte oder Dienstleistungen anbieten:
Produkte:Hersteller:innen, Importeur:innen und Händler:innen von Hardwaresystemen (z. B. Computer, Smartphones), Selbstbedienungsterminals (z. B. Geldautomaten, Fahrkartenautomaten), E-Readern und Geräten für audiovisuelle Medien (z. B. Smart-TVs).
Dienstleistungen:Anbieter:innen von E-Commerce (Online-Shops), Online-Banking, elektronischen Kommunikationsdiensten (z. B. Videotelefonie, Messenger), Personenbeförderungsdiensten (außer Stadt-, Vorort- und Regionalverkehr) und audiovisuellen Mediendiensten (z. B. Streaming-Plattformen).

Wer ist ausgenommen?

Kleinstunternehmen (weniger als 10 Mitarbeiter:innen und maximal 2 Mio. Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme) sind bei Dienstleistungen ausgenommen, nicht jedoch bei Produkten.
Interne Systeme (z.B. Intranet) oder reine B2B-Angebote ohne Kontakt zu Endverbraucher:innen
Bestandswebsites ohne neue Funktionen (Übergangsfrist bis 2030)

Sollte ich dennoch barrierefrei werden?

Ja, denn...

Sie setzen ein Zeichen zur Inklusion
Sie erhöhen Ihre Reichweite (Menschen mit Einschränkungen und/oder Behinderungen)
Sie verbessern Ihr SEO Marketing

Welche Produkte und Dienstleistungen fallen unter das BaFG?

Produkte:Hardwaresysteme, Selbstbedienungsterminals, Verbraucherendgeräte für Kommunikations- oder Mediendienste, E-Reader, E-Books.
Dienstleistungen:E-Commerce, Online-Banking, elektronische Kommunikationsdienste, Personenbeförderungsdienste, audiovisuelle Mediendienste.
Nicht betroffen:rein informative Websites ohne Transaktionsfunktion, archivierte Inhalte (nicht aktualisiert nach dem 28. Juni 2025) oder Drittinhalte ohne Kontrolle des Anbieters.

Welche Strafen drohen bei Nichteinhaltung des BaFG?

Verstöße können mit Geldstrafen von bis zu 80.000 Euro geahndet werden, abhängig von der Unternehmensgröße und der Schwere des Verstoßes. Das Sozialministeriumservice (SMS) überwacht die Einhaltung und führt stichprobenartige Kontrollen durch. Zusätzlich können wettbewerbsrechtliche Abmahnungen durch Mitbewerber:innen oder Verbände folgen.

Welche Übergangsfristen gibt es?

Neue Websites/Dienste/Produkte:ab dem Fristbeginn am 28.06.2025 muss sofortige digitale Barrierefreiheit gewährleistet werden
Dienstleistungen:Produkte, die vor dem 28. Juni 2025 eingesetzt wurden, dürfen bis 27. Juni 2030 weiterverwendet werden, sofern sie nicht ersetzt und aktualisiert werden. Verträge können bis zu ihrem Ablauf (maximal 5 Jahre) unverändert bestehen.
Selbstbedienungsterminals:Diese dürfen bis 28. Juni 2040 oder maximal 20 Jahre nach Inbetriebnahme genutzt werden, wenn sie vor dem 28. Juni 2025 eingesetzt wurden.

Was sind die Vorteile der Einhaltung des BaFG?

Größere Zielgruppe:Erreichen Sie ca. 1,9 Mio. Menschen mit Behinderungen in Österreich sowie ältere Nutzer:innen.
Rechtssicherheit:Vermeiden Sie hohe Bußgelder und Abmahnungen.
Wettbewerbsvorteil:Zeigen Sie soziale Verantwortung und gewinnen Sie Kunden durch ein inklusives Image.
SEO-Vorteile:Barrierefreie Websites (z. B. mit klarer Struktur, Alternativtexten) werden von Suchmaschinen bevorzugt.

2. Fragen zu den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG)

Was sind die WCAG?

Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) sind internationale Standards für die Barrierefreiheit digitaler Inhalte, entwickelt vom World Wide Web Consortium (W3C). Sie definieren, wie Websites, Apps und andere digitale Inhalte gestaltet werden müssen, um für Menschen mit Behinderungen zugänglich zu sein. Die aktuelle Version, WCAG 2.1 (mit Erweiterungen in WCAG 2.2), ist die Grundlage für das BaFG und das deutsche Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG).

Welche WCAG-Stufe ist für das BaFG erforderlich?

Das BaFG fordert die Einhaltung von WCAG 2.1, Stufe AA, die auch in der Norm EN 301 549 verankert ist. Diese Stufe umfasst Anforderungen wie z.B.:
ausreichende Farbkontraste
Tastaturnavigation
Alternativtexte für Bilder
Untertitel für Videos

Stufe AAA (höchste Anforderungen) ist optional und nicht verpflichtend.

Welche Prinzipien umfassen die WCAG?

Die WCAG basieren auf vier Grundprinzipien (POUR):
Wahrnehmbar (Perceivable):Inhalte müssen über mindestens zwei Sinne zugänglich sein (z. B. Text und Audio).
Bedienbar (Operable):Websites müssen mit Tastatur oder anderen Eingabegeräten nutzbar sein.
Verständlich (Understandable):Inhalte und Navigation müssen klar und intuitiv sein.
Robust (Robust):Inhalte müssen mit verschiedenen Technologien (z. B. Screenreadern) kompatibel sein.

Wie unterscheiden sich WCAG 2.1 und WCAG 2.2?

WCAG 2.2 (veröffentlicht 2023) erweitert WCAG 2.1 um zusätzliche Kriterien, z. B. für bessere Tastaturnavigation und Unterstützung für Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Für das BaFG ist WCAG 2.1 (Stufe AA) verbindlich, aber die Berücksichtigung von WCAG 2.2 wird empfohlen, um zukunftssicher zu sein und die bestmögliche Barrierefreiheit zu gewährleisten.

Wie prüfe ich die Einhaltung der WCAG?

BarriereFinder überprüft Ihre Website automatisch auf WCAG 2.1/2.2 (Stufe AA) und liefert detaillierte Berichte mit, wie etwa:
Fehlercodes für nicht erfüllte Kriterien (z. B. '1.4.3 Kontrast (Minimum)').
Hinweisen zu manuellen Prüfungen (z. B. Verständlichkeit von Texten).
Beispielen für korrekte und fehlerhafte Umsetzungen.

Automatisierte Tests decken ca. 30–40 % der Kriterien ab; für eine vollständige Prüfung sind manuelle Tests erforderlich; BarriereFinder unterstützt dies durch direkte Anweisungen und Beispiele.

Warum sind WCAG und BaFG miteinander verknüpft?

Das BaFG verweist auf die WCAG 2.1 (Stufe AA) als technischen Standard für die Barrierefreiheit digitaler Dienstleistungen (z. B. Websites, Apps). Die Einhaltung der WCAG ist daher ein zentraler Bestandteil der BaFG-Compliance, insbesondere für E-Commerce, Online-Banking und andere digitale Angebote.

3. Fragen zu BarriereFinder und digitaler Barrierefreiheit

Was macht BarriereFinder einzigartig?

BarriereFinder ist die führende Lösung für Unternehmen in der DACH-Region, um die Barrierefreiheit ihrer Websites gemäß BaFG, WCAG 2.1/2.2 (Stufe AA) und EN 301 549 zu prüfen. Es bietet:
BaFG-konforme Analysen:Speziell auf die Anforderungen des BaFG und des deutschen BFSG abgestimmt.
Benutzerfreundliche Berichte:Detaillierte Fehlercodes, manuelle Prüfhinweise, gute/schlechte Beispiele und PDF-Downloads – ideal für Entwickler:innen und Nicht-Techniker:innen.
Skalierbare Pakete:Von kleinen Unternehmen (Small-Paket) bis zu großen Agenturen (Large-Paket).
DACH-Fokus:Optimiert für die rechtlichen und sprachlichen Anforderungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Mit BarriereFinder sichern Sie sich nicht nur Compliance, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil durch inklusive digitale Angebote!

Wie funktioniert die Demo-Version?

Registrieren Sie sich kostenlos auf unserer Website und geben Sie die URL Ihrer Website ein. Innerhalb weniger Minuten erhalten Sie eine Übersicht über:
Anzahl der automatisiert erkannten Fehler.
Anzahl der Kriterien, die manuell geprüft werden müssen.
Anzahl der korrekt umgesetzten Barrierefreiheitskriterien.

Die Demo ist Ihr erster Schritt zur BaFG-Compliance – testen Sie jetzt unverbindlich und überzeugen Sie sich selbst von BarriereFinder!

Was unterscheidet die Pakete Small, Medium und Large?

Unsere Pakete sind auf unterschiedliche Unternehmensgrößen zugeschnitten:
Small:Bis zu 10 URL-Eingaben/Monat, detaillierte Berichte mit Fehlercodes, manuellen Prüfhinweisen, guten/schlechten Beispielen und PDF-Download. Perfekt für kleine Unternehmen oder Einzelprojekte.
Medium:Bis zu 50 URL-Eingaben/Monat, gleicher Berichtsumfang, ideal für mittelgroße Websites oder mehrere Projekte.
Large:Unbegrenzte URL-Eingaben, priorisierter Support, erweiterte Analysefunktionen (z. B. Vergleichsberichte). Ideal für große Unternehmen oder Agenturen.

Wählen Sie das Paket, das zu Ihrem Wachstum passt, und starten Sie mit barrierefreien Websites durch!

Was enthalten die detaillierten Berichte?

Unsere Berichte sind Ihr Wegweiser zur Barrierefreiheit und enthalten z.B.:
Fehlercodes:Präzise Angaben zu nicht erfüllten WCAG-Kriterien (z. B. '1.1.1 Nicht-Text-Inhalt' für fehlende Alternativtexte).
Manuelle Prüfungen:Klare Anleitungen für Kriterien, die nicht automatisiert getestet werden können (z. B. Verständlichkeit von Texten).
Korrekte Elemente:Auflistung aller erfüllten Kriterien.
Beispiele:Für jedes nicht erfüllte Kriterium ein 'gutes' Beispiel (z. B. 'Blaues Auto auf einer Straße' als Alternativtext) und ein 'schlechtes' Beispiel (z. B. 'Bild1.jpg').
PDF-Download:Professionell gestaltete Berichte, die Sie intern weiterverarbeiten oder an Entwickler:innen weiterleiten können.

Unsere Berichte machen Barrierefreiheit einfach und umsetzbar!

Wie prüft BarriereFinder die BaFG-Compliance?

BarriereFinder analysiert Ihre Website gemäß den im BaFG geforderten Standards:
WCAG 2.1/2.2 (Stufe AA):Überprüfung aller relevanten Kriterien, wie Alternativtexte, Kontraste, Tastaturnavigation und Screenreader-Kompatibilität.
EN 301 549:Technische Norm, die im BaFG verankert ist.
BaFG-spezifische Anforderungen:Fokus auf digitale Dienstleistungen wie E-Commerce, Online-Banking und Kommunikationsdienste.

Die Berichte zeigen genau, wo Ihre Website den BaFG-Anforderungen entspricht und wo Nachbesserungen nötig sind.

Wie zuverlässig sind die automatisierten Tests?

Automatisierte Tests decken ca. 30–40 % der WCAG-Kriterien ab und identifizieren grundlegende Fehler wie fehlende Alternativtexte oder unzureichende Kontraste. Für Aspekte wie Verständlichkeit oder Kontext liefert BarriereFinder klare Hinweise zur manuellen Prüfung. Kombinieren Sie unsere Berichte mit Expertenprüfungen, um 100 % BaFG-Compliance zu erreichen.

Kann ich BarriereFinder für mehrere Websites oder Länder in der DACH-Region nutzen?

Ja, BarriereFinder ist ideal für Unternehmen, die in Österreich, Deutschland und der Schweiz tätig sind:
Österreich:BaFG-konforme Prüfungen für Websites und digitale Dienstleistungen.
Deutschland:Unterstützt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das ab 28. Juni 2025 gilt.
Schweiz:Prüft Standards des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) und unterstützt Unternehmen, die in der EU tätig sind.
Europäische Union:Ab 28.06.2025 müssen EU-Mitgliedstaaten den European Accessibility Act (EAA) umsetzen. BarriereFinder prüft nach WCAG 2.1.-Kriterien – dem technischen Standard der EU-Norm EN 301 549.
Global:Die WCAG 2.1. Kriterien gelten als globaler Standard für digitale Barrierefreiheit.

Mit dem Large-Paket können Sie unbegrenzt URLs prüfen – perfekt für internationale Projekte!

Wie lange dauert eine Überprüfung?

Ergebnisse sind in wenigen Minuten als Bericht abrufbar. Dieser kann sowohl auf BarriereFinder eingesehen werden oder als PDF geteilt werden.

Kann ich die Berichte anpassen oder branden?

Im Large-Paket können Sie Berichte mit Ihrem Firmenlogo und individuellen Formatierungen anpassen – ideal für Agenturen oder Unternehmen, die professionelle Dokumente für Kunden oder Stakeholder benötigen. Small- und Medium-Berichte sind standardisiert, aber klar und professionell gestaltet.

Bietet das BarriereFinder Unterstützung bei der Umsetzung?

Unsere Berichte liefern konkrete Handlungsempfehlungen, die Ihre Entwickler:innen direkt umsetzen können.

Wie viel kostet das BarriereFinder?

Die Demo-Version ist kostenlos. Für die Pakete Small, Medium und Large besuchen Sie unsere Website für aktuelle Preise. Wir bieten flexible Zahlungsmodelle (monatlich/jährlich) und attraktive Rabatte für langfristige Abonnements. Investieren Sie jetzt in Barrierefreiheit und sichern Sie sich rechtliche und wirtschaftliche Vorteile!

4. Vorteile von BarriereFinder für Ihr Unternehmen

Warum sollten Unternehmen BarriereFinder wählen?

Zeitersparnis:Automatisierte Tests und klare Berichte reduzieren den Prüfaufwand erheblich.
Rechtssicherheit:Erfüllen Sie die BaFG- und BFSG-Anforderungen fristgerecht und vermeiden Sie Bußgelder bis zu 80.000 Euro.
Wettbewerbsvorteil:Positionieren Sie sich als inklusives Unternehmen und gewinnen Sie neue Kundengruppen (z. B. 1,9 Mio. Menschen mit Behinderungen in Österreich).
SEO-Boost:Barrierefreie Websites ranken besser bei Google dank klarer Struktur und Alternativtexten.
Skalierbarkeit:Von kleinen Start-ups bis zu großen Konzernen – unsere Pakete passen zu Ihrem Bedarf.
DACH-Expertise:Speziell für die rechtlichen und sprachlichen Anforderungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz entwickelt.

Starten Sie jetzt und machen Sie Ihre Website fit für die Zukunft!

Wie unterstützt BarriereFinder mein Marketing?

Inklusives Branding:Zeigen Sie soziale Verantwortung und stärken Sie Ihr Image als modernes, kundenorientiertes Unternehmen.
Breitere Zielgruppe:Erreichen Sie nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch ältere Nutzer:innen oder Personen mit temporären Einschränkungen.
Kundengewinnung:Barrierefreie Websites erhöhen die Nutzerzufriedenheit und Konversionsraten, z. B. in Online-Shops.
Storytelling:Nutzen Sie Ihre Barrierefreiheits-Bemühungen in Ihrer Kommunikation, um sich von der Konkurrenz abzuheben.

BarriereFinder hilft Ihnen, diese Vorteile schnell und effizient zu realisieren!

Wie kann ich BarriereFinder in meine Unternehmensprozesse integrieren?

Entwicklungsprozesse:Nutzen Sie die Berichte, um Barrierefreiheit von Anfang an in die Website-Entwicklung einzubinden.
Qualitätssicherung:Regelmäßige Tests mit BarriereFinder stellen sicher, dass Ihre Website langfristig compliant bleibt.
Agenturen:Im Large-Paket können Sie Berichte branden und als Mehrwert für Ihre Kunden anbieten.
Marketing-Teams:Nutzen Sie die Ergebnisse, um Ihre inklusive Ausrichtung zu bewerben und Corporate Social Responsibility nachzuweisen.

Mit BarriereFinder wird Barrierefreiheit nahtlos in Ihren Workflow integriert!

Gibt es Erfolgsgeschichten von anderen Unternehmen?

Ja! Unternehmen in der DACH-Region, von kleinen Online-Shops bis zu großen Banken, haben mit BarriereFinder:
Bußgelder vermieden und BaFG-Compliance erreicht.
Ihre Konversionsraten um bis zu 20 % gesteigert durch bessere Nutzerfreundlichkeit.
Positive Medienberichterstattung für ihr Engagement in Sachen Inklusion erhalten.

Kontaktieren Sie uns für Case Studies und lassen Sie sich inspirieren!

Wie kann ich BarriereFinder meinen Stakeholdern präsentieren?

Demo-Version:Zeigen Sie die kostenlose Demo, um die Benutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit von BarriereFinder zu demonstrieren.
Berichte:Präsentieren Sie einen Beispielbericht, um die Klarheit und den Nutzen der Ergebnisse zu verdeutlichen.
ROI-Argumente:Betonen Sie die Vermeidung von Strafen, SEO-Vorteile, breitere Zielgruppen und Imagegewinn.
Offene Fragen?:Sollten Sie offene Fragen haben können Sie sich jederzeit an kontakt@barrierefinder.at wenden

Überzeugen Sie Ihre Teams mit BarriereFinder und starten Sie noch heute!

5. Praktische Fragen zur Umsetzung

Wie starte ich mit der digitalen Barrierefreiheit und BaFG-Compliance?

Testen:Nutzen Sie unsere Demo-Version, um den Ist-Zustand Ihrer Website zu prüfen.
Analysieren:Wählen Sie ein Paket (Small, Medium, Large) und erhalten Sie detaillierte Berichte.
Optimieren:Setzen Sie die Empfehlungen aus den Berichten um (z. B. Alternativtexte, Kontraste).
Überprüfen:Testen Sie regelmäßig, um langfristige Compliance sicherzustellen.

Mit BarriereFinder sind Sie in wenigen Schritten BaFG-ready!

Welche häufigen Fehler finde ich mit BarriereFinder zum Beispiel?

Fehlende Alternativtexte für Bilder (WCAG 1.1.1).
Unzureichende Farbkontraste (WCAG 1.4.3).
Nicht tastaturnavigierbare Elemente (WCAG 2.1.1).
Fehlende Untertitel für Videos (WCAG 1.2.2).

Unsere Berichte zeigen Ihnen genau, wie Sie diese Fehler beheben können.

Wie bleibt meine Website langfristig barrierefrei?

Regelmäßige Tests:Nutzen Sie BarriereFinder nach jedem Website-Update.
Barrierefreiheitsbeauftragte:Unternehmen mit über 400 Mitarbeiter:innen müssen ab 1. Januar 2025 eine Beauftragte/einen Beauftragten ernennen.
Dokumentation:Führen Sie eine Barrierefreiheitserklärung auf Ihrer Website.

6. Fragen zur DACH-Region

Wie unterscheiden sich die Anforderungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz?

Österreich (BaFG):Verpflichtend für B2C-Produkte und Dienstleistungen, WCAG 2.1 (Stufe AA), Strafen bis 80.000 Euro.
Deutschland (BFSG):Ähnliche Anforderungen wie BaFG, ebenfalls ab 28. Juni 2025, mit Fokus auf digitale Dienstleistungen.
Schweiz (BehiG):Weniger strenge gesetzliche Vorgaben für den privatwirtschaftlichen Sektor, da nicht EU-gebunden. Unternehmen, die in der EU tätig sind, müssen BaFG/BFSG einhalten (s. EAA).

BarriereFinder deckt alle drei Märkte DACH-Märkte sowie den EU-Raum ab und macht Compliance einfach!

Gibt es Unterschiede in den Strafen?

Österreich:Bis zu 80.000 Euro.
Deutschland:Ähnliche Strafen, abhängig vom Bundesland.
Schweiz:Weniger strenge Sanktionen, aber EU-Strafen können bei Verstößen in der EU greifen.

Mit BarriereFinder minimieren Sie Risiken in allen Märkten.

7. Kontakt und Support

Wie kann ich BarriereFinder testen?

Registrieren Sie sich jetzt für die kostenlose Demo-Version und prüfen Sie Ihre Website in wenigen Minuten! Für detaillierte Berichte wählen Sie ein Paket, das zu Ihrem Unternehmen passt.

Wo finde ich weitere Informationen?

Website:www.barrierefinder.at
Support:Kontaktieren Sie uns per E-Mail (kontakt@barrierefinder.at)
Blogs:Lernen Sie mehr über digitale Barrierefreiheit in unseren Blogs und bleiben Sie immer am Laufenden!
Social Media:Folgen Sie uns auf Instagram und LinkedIn um immer die neuesten Informationen zu erhalten!

Ressourcen:

Sozialministeriumservice (Österreich):https://www.sozialministerium.gv.at
WKO (Österreich):https://www.wko.at/charta-der-vielfalt/digitale-barrierefreiheit
Portal Barrierefreiheit (Deutschland):https://www.barrierefreiheit-dienstekonsolidierung.bund.de

8. Jetzt handeln!

Warum jetzt und mit BarriereFinder?

Das BaFG ist mit 28. Juni 2025 in Kraft getreten – die Zeit drängt! Mit BarriereFinder:
Erfüllen Sie mühelos die gesetzliche Anforderungen.
Steigern Sie Ihre Reichweite und Konversionsraten.
Positionieren Sie sich als Vorbild in Sachen Inklusion.

Testen Sie die Demo-Version kostenlos oder wählen Sie Ihr Paket – starten Sie noch heute Ihre Reise zur digitalen Barrierefreiheit!

Bereit, die Barrierefreiheit Ihrer Website sicherzustellen?

Starten Sie noch heute Ihre kostenlose Testversion und machen Sie den ersten Schritt zur WCAG 2.2 Konformität.