Top 10 Quick Wins für mehr digitale Barrierefreiheit
Top 10 Quick Wins für mehr digitale Barrierefreiheit

Digitale Barrierefreiheit wirkt auf viele Unternehmen wie ein riesiges Projekt – doch schon kleine Anpassungen können den Unterschied machen. Mit den folgenden 10 Quick Wins machst du deine Website sofort inklusiver – und näherst dich den Anforderungen der WCAG 2.2 sowie dem BaFG 2025.
1. Alt-Texte für Bilder ergänzen
Beschreibe jedes Bild mit einem sinnvollen Alternativtext, damit Screenreader es erfassen können.
2. Farbkontraste verbessern
Sorge für ein Mindestkontrastverhältnis von 4,5:1 bei Texten. Tools oder BarriereFinder helfen beim Check.
3. Klare Überschriftenstruktur (H1–H6)
Nutze Überschriften logisch – nicht nur fürs Design, sondern auch für Screenreader und SEO.
4. Beschreibende Links statt „Hier klicken“
Formuliere Links so, dass sie auch ohne Kontext verständlich sind: „Zum Warenkorb“ statt „Hier klicken“.
5. Labels für Formulare
Jedes Eingabefeld braucht ein Label – Platzhalter sind kein Ersatz. So verstehen Screenreader die Funktion.
6. Fokus-Indikatoren sichtbar lassen
Entferne nicht die Markierung, die aktive Elemente zeigt – Tastatur-Nutzer:innen brauchen sie dringend.
7. Videos mit Untertiteln versehen
Füge Untertitel oder Transkripte hinzu, damit auch hörgeschädigte Menschen Inhalte nutzen können.
8. Navigation vereinfachen
Strukturiere Menüs klar, setze Skip-Links ein („Zum Inhalt springen“) und vermeide überladene Strukturen.
9. PDFs barrierefrei machen
Dokumente mit Tags, Lesezeichen und Alt-Texten versehen – wichtig für Verträge, Whitepaper oder Formulare.
10. Mobile Usability optimieren
Buttons und Links mindestens 24×24 px groß gestalten und auch auf kleinen Bildschirmen gut bedienbar machen.
Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung
Barrierefreiheit ist kein „Alles-oder-nichts-Projekt“. Mit diesen Quick Wins machst du deine Website sofort inklusiver – und legst die Basis für volle WCAG-Konformität.
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